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Martinszug am 09.11.2017 um 16:30 Uhr! Start an der Fleher Kirche!

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Unsere Schule

 Unsere Grundschule...

... ist eine stadtteilgeprägte, katholische Grundschule in Düsseldorf-Flehe.
Unsere Schülerinnen und Schüler kommen hauptsächlich aus den Stadtteilen Flehe und Volmerswerth zu uns.
Seit dem Schuljahr 2016/17 beginnt der Aufbau zur dreizügigen Schule. Das bedeutet, es gibt zukünftig 3 Klassen pro Jahrgang. In der aktuellen ersten Jahrgangsstufe ist dies bereits umgesetzt.

In dem roten, denkmalgeschützten Hauptgebäude sind auf 3 Etagen die Jahrgangsstufen 2-4 untergebracht. Auf jeder Etage stehen 3 Räume zur Verfügung, die als Klassenräume und OGS-Räume gemeinschaftlich genutzt werden. Im Pavillon und dem Bungalow auf dem unteren Schulhof befinden sich die Räume für die ersten Klassen. Außerdem gibt es zwei Betreuungsräume, eine Aula, eine kleine Turnhalle, zwei Schulhöfe, zwei Spielwiesen mit Spielgeräten sowie einen Schulgarten.

 Der Unterricht beginnt mit einem offenen Anfang um 8.00 Uhr und endet je nach Stundenplan spätestens um 13.30 Uhr. Offener Anfang bedeutet, dass die Kinder ab 8:00 Uhr in die Klassen gehen, um sich auf den Unterrichtsbeginn um 8:15 Uhr vorbereiten zu können.

Bei Erkrankung einer Lehrerin haben wir ein Vertretungskonzept, das dafür sorgt, dass möglichst wenig Unterricht ausfällt. So hat jede Klasse eine stellvertretende Klassenleitung, die die Klasse bei Abwesenheit der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers betreut.
 
Da wir eine katholische Grundschule sind, liegt ein Schwerpunkt auf dem katholischen Religionsunterricht, der für alle Kinder verpflichtend ist. Ab Klasse 3 besuchen die Kinder einmal wöchentlich den Schulgottesdienst in der Fleher Kirche. Auch zu besonderen Ereignissen finden von den Kindern gestaltete kirchliche Feiern statt.
 
Wir unterrichten jahrgangsbezogen mit klassenübergreifenden Förderbändern und jahrgangsübergreifenden Sachunterrichtsprojekten.
 
Die Kinder lernen das Lesen und Schreiben auf der Grundlage folgender Schwerpunkte:
  • Freies Schreiben eigener Texte
  • Gemeinsames (Vor)lesen von Kinderliteratur
  • Systematische Einführung von Schriftelementen und Leseverfahren
  • Aufbau und Sicherung eines Grundwortschatzes
  • Das individuelle Buchstabenlernen erfolgt mit Hilfe eines Buchstabenplans
  • In allen Klassen fördern wir das selbstständige Lernen durch die Arbeit mit dem Lernzeitplan, der neben gemeinsamen Pflichtaufgaben individuelle und Zusatzaufgaben enthält.
 
Neben den Fächern des Stundenplans ermöglichen wir individuelle Förderung durch einen zusätzlichen Rechtschreibunterricht für rechtschreibschwache Kinder, gezielte Rechenförderung in Kleingruppen, Förderung für Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erlernt haben sowie Arbeitsgemeinschaften für die Klassen 3 und 4, (Begabtenkurse mit unterschiedlichen Thematiken am Nachmittag).
 
Individuelles Lernen erfordert eine große Methodenkompetenz. Es bestehen für alle Klassen und alle Fächer Absprachen im Kollegium über die zu vermittelnden Methoden. Unterstützt wird es durch unser Medienkonzept, das den Kindern sowohl den Umgang mit dem Computer als Schreib- und Lerninstrument als auch als Informationsmittel vertraut macht. Zudem hat unsere Schule seit dem 2016/17 einen Klassensatz iPads, mit denen die vom Lehrplan geforderten medialen Kompetenzen erreicht werden können.
 
Neben dem Sportunterricht in unserer Gymnastikhalle oder auf dem Schulhof findet im 3. Schuljahr Eislauf- und Inlinerunterricht statt und im 4. Schuljahr Schwimmunterricht. In der Zeit von Ostern bis zu den Sommerferien trainieren die Kinder auf dem TUSA-Platz für die Bundesjugendspiele. Aber auch außerhalb des Unterrichts haben die Kinder vielfältige Bewegungsmöglichkeiten, vor allem auf dem Schulhof mit seinen Spielgeräten.
 
Großen Wert legen wir auf die Gestaltung der Übergänge.
Es findet eine enge Zusammenarbeit zwischen Kindergarten und Schule statt.
So besucht die Schulleitung regelmäßig die Kindertageseinrichtungen, um sich über die zukünftigen Erstklässler auszutauschen, eventuelle Förderbedarfe festzustellen und Maßnahmen zur Behebung zu besprechen. Wenn möglich, nehmen Lehrerinnen und Lehrer an den Abschlussgesprächen in der Kita teil. Durch regelmäßige Treffen sind die Kindertageseinrichtungen über das Konzept der Schule informiert, zusätzlich finden ein Austausch und Absprachen zwischen Schule und Kitas statt. Vor der Einschulung wird ein Elternabend durchgeführt, um die Eltern über das Lernen im 1. Schuljahr zu informieren. Die Erstklässler besuchen die zukünftigen Schulkinder in der Kita.  Die Kinder dürfen eine Probestunde im 1. Schuljahr mitmachen. Die ersten Schulwochen dienen der Beobachtung und Diagnose.
 
Bei der Wahl der weiterführenden Schulen werden mehrfach Eltern-Kind-Lehrer- Gespräche angeboten. 
 
 
 

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